Umgangs­sprache

Umgangs­sprache taucht zwar in Blogs auf, hat jedoch in jour­na­lis­ti­schen Texten meis­tens nichts zu suchen. Um infor­mativ und profes­sio­nell zu wirken, sollten Artikel eine ange­mes­sene und bis zu einem gewissen Punkt formelle Sprache über­nehmen. Aller­dings wächst die Verständ­lich­keit eines Arti­kels,

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Satzbau

Ein einge­hender und den Sinn unter­stüt­zender Satzbau fördert den Lese­fluss. Daher empfehlen die bekannten Jour­na­listen Wolf Schneider und Paul Josef Raue drei Faust­re­geln für den Satzbau – nach­zu­lesen in »Das neue Hand­buch des Jour­na­lismus und des Online-Jour­­na­­lismus«: Ein Jour­na­list schreibt

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Greif­bar­keit

Oft kleben kurze Wörter im Gedächtnis der Lese­rinnen und Leser: Knappe, greif­bare Begriffe sind leichter als viele beliebte Wortun­ge­heuer zu verstehen. Zum Beispiel vermit­telt »Qualm« ein Bild, während »Rauch­ent­wick­lung« büro­kra­tisch klingt und die Vorstel­lungs­kraft austrocknet. Durch nichts­sa­gende Ausdrücke wird ein

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Verben

Verben hauchen einem Artikel Leben ein: Sie geben der Leserin und dem Leser das Gefühl, aktiv teil­zu­nehmen. Diese Wortart vermit­telt außerdem Emotionen. Viele Verben wie spähen, bilan­zieren und wahr­nehmen regen den Leser zur unbe­wussten Teil­nahme am Geschehen an. Ein klarer

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Stand­punkt

Der Neutrale Stand­punkt zeichnet Jour­na­listen etwa gegen­über befan­genen Blog­gern aus: Sowohl Redak­teure als auch Reporter sollten nicht als Grup­pen­spre­cher auftreten oder jemanden verein­nahmen. Daher verfassen sie in der Regel einen profes­sio­nellen Artikel in der 3. Person, also aus der Posi­tion

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