Zusätze

Meldungen, Berichte und andere Artikel zur Infor­ma­ti­ons­ver­mitt­lung folgen dem »Prinzip der umge­kehrten Pyra­mide« und beant­worten die klas­si­schen W‑Fragen. Aller­dings landen all die bedeu­tenden und etwas weniger bedeu­tenden Fakten erst gar nicht bei den Lesern, wenn die Darstel­lung lang­weilig oder gar

Fortsetzung →

Kommentar

Der Kommentar ist ein jour­na­lis­ti­scher Meinungs­bei­trag zu einem bestimmten Thema. Damit die Leserin und der Leser die Meinungen und Erfah­rungen in der mitunter komplexen Analyse der Sach­ver­halte nach­voll­ziehen kann, sollte der Autor kurze Sätze schreiben: Eine Anein­an­der­rei­hung von Haupt­sätzen ohne

Fortsetzung →

Umgangs­sprache

Umgangs­sprache taucht zwar in Blogs auf, hat jedoch in jour­na­lis­ti­schen Texten meis­tens nichts zu suchen. Um infor­mativ und profes­sio­nell zu wirken, sollten Artikel eine ange­mes­sene und bis zu einem gewissen Punkt formelle Sprache über­nehmen. Aller­dings wächst die Verständ­lich­keit eines Arti­kels,

Fortsetzung →

Verben

Verben hauchen einem Artikel Leben ein: Sie geben der Leserin und dem Leser das Gefühl, aktiv teil­zu­nehmen. Diese Wortart vermit­telt außerdem Emotionen. Viele Verben wie spähen, bilan­zieren und wahr­nehmen regen den Leser zur unbe­wussten Teil­nahme am Geschehen an. Ein klarer

Fortsetzung →

Stand­punkt

Der Neutrale Stand­punkt zeichnet Jour­na­listen etwa gegen­über befan­genen Blog­gern aus: Sowohl Redak­teure als auch Reporter sollten nicht als Grup­pen­spre­cher auftreten oder jemanden verein­nahmen. Daher verfassen sie in der Regel einen profes­sio­nellen Artikel in der 3. Person, also aus der Posi­tion

Fortsetzung →