Prägnanz

Der Begriff »Prägnanz« kenn­zeichnet eine kurze Ausdrucks­weise, die umfang­reiche Bedeu­tung vermit­telt: Mit dieser Technik erfassen Autoren tref­fend die Ereig­nisse und Zustände. Im Gegen­satz zur Prägnanz steht die Gewohn­heit, umständ­lich und ungenau zu schreiben – erkennbar zum Beispiel durch Füll­wörter und

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Sprach­scha­blonen

Viele Autoren benutzen gerne Sprach­scha­blonen, weil diese geläu­figen Voka­beln angeb­lich Wahr­heiten verkünden und an vorhan­dene Gedanken ankop­peln. Tatsäch­lich sind solche Ausdrücke weder origi­nell noch inhalts­reich oder dyna­misch. Solange der ein oder andere Jour­na­list mit Sprach­scha­blonen ledig­lich Zeilen schindet, richtet er

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Umgangs­sprache

Umgangs­sprache taucht zwar in Blogs auf, hat jedoch in jour­na­lis­ti­schen Texten meis­tens nichts zu suchen. Um infor­mativ und profes­sio­nell zu wirken, sollten Artikel eine ange­mes­sene und bis zu einem gewissen Punkt formelle Sprache über­nehmen. Aller­dings wächst die Verständ­lich­keit eines Arti­kels,

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Verben

Verben hauchen einem Artikel Leben ein: Sie geben der Leserin und dem Leser das Gefühl, aktiv teil­zu­nehmen. Diese Wortart vermit­telt außerdem Emotionen. Viele Verben wie spähen, bilan­zieren und wahr­nehmen regen den Leser zur unbe­wussten Teil­nahme am Geschehen an. Ein klarer

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